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Mit ihr begann alles, durch sie kamen wir zu unserem ersten Hund. Dabei war sie nicht einmal ein Rassehund, nein, eine Mischung aus Schäferhund und einem Collie. Besondere Schönheit zeichnete sie nicht aus, ihre Ohren waren sogar verschieden groß und eines davon hing ein wenig , aber all das, störte uns nicht, sie war eben unsere Asta.
Wie wir genau zu ihr kamen, weiß ich nicht mehr genau, es ist schon fast vierzig Jahre her, und ich meine nicht wichtig. Aber ich denke, ich habe sie aus dem Tierheim geholt. Damals bezogen wir unser erstes Haus und dazu gehört einfach ein Hund der das Haus bewacht.
Unsere Kinder waren zu jener Zeit noch klein, und unsere Asta selbst noch ein kleines Hundebaby. Wahrscheinlich liebten sie die Kinder gerade deswegen so sehr. Und wie kleine Kinder eben so sind, zerrten sie manchmal auch an Astas Fell oder legten sie in den Puppenwagen, zogen ihr Kleidchen an und setzten ihr Mützchen auf. Sie blieb geduldig und nur wenn es ihr zu arg wurde, dann bellte sie die Kinder an. Asta wohnte mit uns im Haus und manchmal war sie so ungestüm das sie Sachen umwarf und kaputt machte. Dann schaute sie so unschuldig dass man ihr nicht böse sein konnte.
Wenn Asta mit den Kindern im Garten herum tollte, dann konnte ich ganz beruhigt sein, den Kindern würde nichts geschehen. Sie ließ auch niemanden in den Garten und ins Haus. Die Kinder liebten ihre Asta und sagten sie wäre der allerschönste Hund auf der Welt.
Leider hatten wir einen Nachbarn der sich aufregte wenn Asta ab und zu in seinen Garten kam, deswegen mussten wir sie entweder im Haus oder im Zwinger hinter dem Haus halten. Das gefiel ihr gar nicht und sie riss ab und zu aus um durch das Dorf zu laufen. Keiner hatte Angst vor ihr, alle wussten wie lieb sie war. Am liebsten wollte sie bei uns im Haus bleiben und mit den Kindern spielen, aber da war unsere Katze und die mochte das nicht. Manchmal drangen Geräusche aus unserem Haus die sich ungefähr so anhörten: „ Miaaauuu, Krrrrrr, Miroooo, Knurrrrrr“, da dachten unsere Nachbarn sicher die Tiere zerfleischen sich, dabei taten sie sich nichts, gar nichts.
Wenn wir alle zu meinen Eltern nach Bayern fuhren, durfte Asta nicht fehlen. Am Anfang brachten wir sie fast nicht in den Zug, ihr wurde immer schlecht.
Aber wenn wir nach fünf Stunden an unserem Ziel angekommen waren, dann wollte sie nicht aus dem Zug heraus.
Unsere Asta hatten wir fast zwölf Jahre dann schlief sie ruhig und friedlich ein, zum Glück waren die Kinder schon groß, aber trotzdem sehr traurig. Nach Asta hatten wir einige Zeit keinen Hund, erst später kam Lady zu uns.
Foto: © jessyrv (Sylvi) / http://www.pixelio.de
Autor: Ursula Geier
UrsulaGeier@web.de
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Ein Käfer saß auf einer Rose
und dachte hin und dachte her,
wie Zoroast in Denkerpose
beim Rätseln um die Frage – wer?
Nun sind die Ego-Ratespiele
nicht essenziell Insektenbrauch.
So sitzt der Kerfosophophile
wohl lang noch auf dem Rosenstrauch.
Foto: © Annamartha / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Blumen verblühen schon wieder im Tale,
Sommergras reckt sich zum Mähen empor.
Kuckucke rufen zum hundertsten Male,
Laubfrösche quaken allein und im Chor.
Zeit für den Wandrer, die Schuhe zu schnüren,
Bergwiesen locken und laden ihn ein.
Wege und Pfade im Waldschatten führen
höher und höher, es mehrt sich der Stein.
Wiesengrün färbt sich zu hellgrauen Flecken,
Schneefelder wachsen zu deckendem Weiß.
Hier also spielen die Flocken Verstecken,
drunten im Tal ist’s für lange zu heiß.
Foto: © clermac / (kordula vahle) http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Ich habe mal spaßeshalber geschaut, was eigentlich seit Bestehen unseres Tiergeschichten-Blogs am häufigsten angeklickt wurde. Hier sind also unsere Top Ten. Die Zugriffszahlen stehen jeweils hinter dem Titel des Beitrags.
1. Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels, 2,105
2. Amselglück, 1,548
3. Der Fuchs und die Gänse. Fabel aus Deutschland, 1,481
4. Fledermaus Karl – Ein naturkundliches Märchen, Teil 1, 1,408
5. Karin Sehlhoff: Mimi, der Paderborner Weihnachtskater, 1,298
6. Löwe und Hase. Fabel aus Indien 1,086
7. Der Zaunkönig und der Bär. Fabel aus Deutschland, 1,024
8. Fledermaus Karl – Ein naturkundliches Märchen, Teil 2, 1,011
9. Wie ich an der Bar eines Erfurter Inter-Hotels …, 903
10. Cornelius, der weiße Igel, 801
Illustration: © stefanbayer (Stefan Bayer) / http://www.pixelio.de
Autor: Edith Nebel
EdithNebel@aol.com
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Moorfrosch
Ringelnatter
Eule
bilden
eine
Nahrunsgssäule
doch
Würmer
Mäuse
Iltisfrette
bilden eine Nahrungskette
Foto: © treegarden (GabiB.)/ http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
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Siebter Fuß und achtes Bein,
untendrunter, obendrein,
Fadenkleber ausgedrückt,
Warzentropfen neu bestückt,
ach, wie ist das Weben schwer,
auf und ab und hin und her.
Spinne Susis Schenkelschmerz
hält sich schon seit Anfang März.
Jede Nacht das Netz zerstört,
wär wohl jedermann verstört.
Susi sammelt allen Mut,
hinterleibig drängt die Brut.
Neue Plage in der Früh,
klöppeln, häkeln, welche Müh!
Netzrad fertig, aber dann
fängt das große Warten an.
Ob sich eine Fliege fing?
Unklar, weil ich vorher ging.
Foto: © pepsprog (Bearbeitung), Gitti (Foto) / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
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Einsortiert unter: Bücher | Schlagwörter: Bloch, Hund, Hundeerziehung, Leitwolf, populäre Irrtümer, Radinger, Wolf, Wolfsforschung
Günther Bloch, Elli H. Radinger: Wölfisch für Hundehalter. Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern, Stuttgart 2010. Franckh-Kosmos-Verlag, ISBN 978-3-440-12264-8, Hardcover, 191 Seiten, 123 Farbfotos, Format: 16 x 22 x 2 cm, EUR 19,95 (D), EUR 20,60 (A), CHF 34,90 (Schweiz)
Dass der Hund vom Wolf abstammt, weiß jeder. Dass sich viele Theorien, Schlagworte und Modetrends in der Hundeerziehung auf die natürlichen Verhaltensweisen der wölfischen Vorfahren berufen, das wissen Hundehalter, die sich mit der Erziehung ihres Vierbeiners beschäftigen.
Wenn aber vieles, was wir bisher über Wölfe zu wissen glaubten, mittlerweile überholt und veraltet ist, müssten wir dann nicht auch bei der Hundeerziehung umdenken? Dass wir genau das tun sollten, finden zumindest die beiden Wolfsforscher und Hundehalter Günther Bloch und Elli H. Radinger und haben zusammen das Buch WÖLFISCH FÜR HUNDEHALTER geschrieben.
Beide Autoren haben vor rund zwanzig Jahren angefangen, Wölfe in freier Wildbahn zu beobachten. Er im Banff-Nationalpark in Kanada, sie im Yellowstone-Nationalpark in den USA. Und sie haben eine recht genaue Vorstellung davon, was wir vom Familienleben der Wölfe für unseren Umgang mit Hunden lernen können. Natürlich sind Wölfe und Hunde verschieden, aber sie haben auch eine Menge Gemeinsamkeiten, die für die ganze Kaniden-Familie typisch sind.
Die Autoren haben das Buch nach den drei Grundeigenschaften der Wölfe aufgeteilt. Wölfe sind, genau wie Mensch und Hund, sozial, territorial und Jäger. Innerhalb dieser Kapitel werden die neuen Erkenntnisse nach dem folgenden Schema präsentiert:
1. Unter der Überschrift „Behauptet wird …“ findet der Leser Behauptungen und gängige populäre Irrtümer rund um den Wolf, mit denen er als Hundehalter häufig konfrontiert wird.
2. „Fakt ist …“ stellt wissenschaftlich fundierte Untersuchungsergebnisse aus vielen Freilandforschungen vor.
3. „Bedeutung für den Hundehalter“ liefert daraus abgeleitete Tipps für den Umgang mit dem Hund.
4. „Beispiele von frei lebenden Wölfen“ schließlich bringt jeweils ein Fallbeispiel aus den Studien im kanadischen Banff- oder im US-amerikanischen Yellowstone-Nationalpark.
„Alle hier gemachten Aussagen berufen sich auf die Norm und stehen in Einklang mit den Forschungsergebnissen von Wissenschaftlern wie Paul Paquet, Mike Gibeau, Doug Smith, L. David Mech und anderen Freilandökologen. Aber natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen.“ (Seite 8 )
Ein Hundeerziehungsbuch ist WÖLFISCH FÜR HUNDEHALTER nicht. Es soll dem Hundehalter aber helfen, anhand von Wolfsverhalten Rückschlüsse auf das Verhalten seines Tieres zu ziehen – und auf seine persönliche Beziehung zum Hund. „Wir Autoren sind davon überzeugt, dass die Erziehung und das Zusammenleben mit unseren eigenen Hunden deshalb so gut gelingen, weil wir wilde Wölfe beobachten, deren Verhalten kopieren und in den Alltag mit einbauen. Und so sehen wir uns als eine Art ‚Dolmetscher’ für Sie und Ihr Tier.“ (Seite 9)
Welche Erkenntnisse der Hundehalter aus diesem Buch zieht, hängt natürlich stark davon ab, was er vorher schon über das Verhalten von Wolf und Hund sowie die Mensch-Hund-Beziehung wusste – und in wieweit er überhaupt bereit ist, Informationen über frei lebende Wölfe auf domestizierte Hunde zu übertragen.
Es ist auf jeden Fall hochinteressant, mehr über das Leben der wilden Wölfe zu erfahren und Parallelen zum Verhalten der (eigenen) Hunde zu ziehen. Man erfährt zum Beispiel, warum die nordamerikanischen Indianer die Raben „Augen der Wölfe“ nennen und dass die Beziehung Hund-Mensch keineswegs einzigartig ist. Es kommt durchaus auch in der Natur vor, dass sich „zwei unterschiedliche Arten sozialisieren, zu Kooperationspartnern werden und sich auf der emotionalen Ebene austauschen.“ (Seite 13) Dass Wölfe und Raben in einer sozialen Mischgruppe zeitlebens eng zusammenleben können, ist sicher nicht allgemein bekannt. Wie diese Gemeinschaft funktioniert, ist faszinierend zu lesen.
Wir erfahren, warum der Begriff „Alpharüde“ veraltet ist und dass wir uns als Hundehalter gar nicht erst bemühen sollen, diese Rolle einzunehmen und den Hund ständig zu dominieren. Und natürlich erfahren wir auch, was wir stattdessen tun sollen, um für eine funktionierende und harmonische Mensch-Tier-Beziehung zu sorgen, in der beide Parteien zufrieden sind. Auf jeden Fall müssen wir die Führung unseres Hundes ernst nehmen. Interessant ist in dem Zusammenhang, wie Leitwolf und Leitwölfin ihren Familienverband anführen und dass es auch da unterschiedliche Temperamente und Führungsstile gibt. Tyrannen lassen sich die im Grunde freundlichen und sozialen Mitglieder einer Wolfsfamilie nur bis zu einem gewissen Punkt gefallen.
Warum man seinen Hund nicht ständig bespaßen muss … warum man ihm eigene Erfahrungen erlauben soll … was man bei der Haltung mehrerer Hunde zu beachten hat … wie man damit umgeht, wenn der Hund seine Menschen zu manipulieren versucht, das sind weitere Lektionen, die man hier lernen kann.
Fesselnd und emotional berührend ist die Schilderung des wölfischen „sozialen Pflegediensts“. Wölfe sind keinesfalls emotionslose Killermaschinen. Familienmitglieder, denen es augenscheinlich schlecht geht – ob sie nun alt, krank oder verletzt sind – werden rücksichtsvoll behandelt und, wenn nötig, vom Familienverband mit Nahrung versorgt. So wird eindrucksvoll beschrieben, wie eine Familie zweieinhalb Monate lang für den verletzten Jungwolf Yukon sorgt – und für seine Mutter, die ihm in der Zeit nicht von der Seite weicht. Den „großen bösen Wolf“, so scheint es, gibt es nur im Märchen.
Wir entdecken, wie Wolf und Hund lernen und ihre Nachkommen erziehen und was das für den Hundehalter bedeutet. Wir lernen, was unbedingt beim Kontakt zwischen Hunden und Menschenkindern zu beachten ist, erfahren Wichtiges über das Spiel- und Kommunikationsverhalten der Kaniden und über ihre Beziehung zu ihrem Revier. Darüber hinaus lernen wir, wie wir uns in Gefahrensituationen am besten verhalten sollen. Auch da kann der Mensch sich einiges vom Verhalten der Wolfsfamilien abgucken. Jagd, Ernährung und Paarungsverhalten sind ebenfalls Gegenstand dieses Buchs.
Neben handfesten Tipps für den Hundehalter-Alltag bietet dieser reich illustrierte Band viele interessante Beobachtungen aus dem Reich der frei lebenden Wölfe. Von der Bisonjagd über den erstaunlichen Burgfrieden mit Beutetieren, vom Beutestreit mit anderen Tierarten über die Belagerung einer Geburtshöhle durch eine fremde Wolfsgruppe. Von Sympathien und Antipathien innerhalb einzelner Wolfsfamilien bis hin zu Romanzen und Enttäuschungen in der Paarungszeit.
Wer durch die lebendige Berichterstattung der Autoren auf den Geschmack kommt und mehr über Wölfe erfahren oder die Arbeit von Wolfsforschern und Wolfsschützern unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Im Anhang des Buchs findet man eine Reihe weiter führender Informationen dazu. Wer jetzt allerdings auf die Idee kommt, selbst einen Wolf oder Wolfsmischling halten zu wollen, sollte dies lieber lassen. Diese Tiere gehören nach Meinung der Experten besser nicht in die Hände von privaten Haltern. Warum das so ist, wird auch im Buch erklärt.
Wenn Leser die eine oder andere Erkenntnis gewinnen und als Anregung für ein positives Miteinander von Mensch und Hund aufgreifen, dann hat dieses Buch seine Mission erfüllt. Sollten auf diesem Weg Leser zu Wolfsfreunden und –Unterstützern werden, wäre dies ebenso erfreulich.
Rezensent: Edith Nebel
EdithNebel@aol.com
http:// edithnebel.wordpress.com
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Buhnen, Tümpel, Schotterwälle,
Flussgewässer ohne Eile,
grüne Inseln, Treibholzteile,
Seggenigel, Algenbälle.
Ufergrün in Baumeshöhe
schiebt das Wurzelwerk zum Bette.
Mückenlarven, Wasserflöhe
zucken lustig um die Wette.
Mancher muss dem Schwarzwild weichen,
warten an der flachen Tränke.
Äskulap erzüngelt Schleichen,
Echsen fliehen in die Senke.
Der Pirol bringt Sonnenfarbe
ins Geäst der roten Buche.
Biber, Teichhuhn, Krähenscharbe
nähern sich auf Nahrungssuche.
Buntes Treiben, buntes Leben
im Verlauf der Donauauen.
Mög der Zeiten Ablauf geben,
diese Wunder lang zu schauen.
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Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Die Schnirkelschnecke Emeran
erklettert einen Löwenzahn.
Nun fragt man voller Wissbegier,
was macht der Einfußkriecher hier?
Verhilft ihm nämlicher Besuch
zum Eintrag in das Gipfelbuch?
Vermeinen Schnecken allgemein,
zum Bergfex vorbestimmt zu sein?
In dieses Dunkel fiel nie Licht,
Man kennt des Weichtiers Gründe nicht.
So nehmen wir ja auch nur an,
die Schnecke hieße Emeran.
Foto: © qay / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
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Im “Börsenblatt des deutschen Buchhandels” gab’s eine Aktion, bei der Leute aus der Buchbranche Fotos von ihren Haustieren einreichen konnten. Ich hab das Heft, wie immer, erst recht antiquarisch als Umlauf in die Finger bekommen, aber trotzdem bei der Aktion mitgemacht. Und siehe da: Indie kam noch rein! Und das haben sie zu dem Foto geschrieben:
Katzen scheinen eine natürliche Affinität zu Büchern zu haben, genauso, wie sie sich doch gern den Platz mit der besten Aussicht sichern, und sei’s zum Schlafen. Edith Nebel, im Marketing von Reader’s Digest beschäftigt, schaut Main-Coon-Kater Indie gern beim Nickerchen zu. Indie ruht sich, wie es sich für einen Kater im Verlagswesen gehört, auf, hinter und zwischen den Büchern aus.
Indie, mit vollem Namen “Merryborn’s Indiana Jones”, hat es zu gewisser Prominenz unter Katzenfans gebracht: Auf der Site des “Literarischen Katzenkalenders” wurde das Foto der schlafenden Mieze im März zum Photo des Monats gewählt.
Das mit dem Literarischen Katzenkalender hatte ich gar nicht erwähnt, das haben die von selber gewusst. Indie ist halt prominent!
Und hier ist die URL: http://www.boersenblatt.net/377845/?skip=22
Autor: Edith Nebel
EdithNebel@aol.com
http:// edithnebel.wordpress.com












