Gespeichert unter: Hunde
Ich möchte euch erzählen von meinem besten Freund. Er holte mich mit 8 Wochen von einem Bauerhof. Ich wollte dort nicht weg, dort waren meine Geschwister und meine Mutter, die sich immer liebevoll um uns gekümmert hat. Von meinem Vater weiß ich nicht sehr viel, nur dass meine Mutter sich immer heimlich mit ihm traf.
Meine Mutter sagte mir, dass dieser Mann, der mich mitnehmen will, einmal mein bester Freund sein würde und dass ich ihm vertrauen solle, denn er würde für mich sorgen, und mich beschützen. Eine Wahl hatte ich eh nicht. Er nahm mich einfach mit. Ich hatte große Angst vor diesem neuen Leben und vor meinen besten Freund.
Die ersten vier Jahre lebte ich mit meinem besten Freund alleine. Wenn er zur Arbeit ging, blieb ich brav zu Hause. Manchmal war das echt sehr lange, aber was macht man nicht alles für seinen besten Freund? Wenn er dann heimkam, freuten wir uns beide, und er ging dann erstmal mit mir spazieren. Das waren sehr schöne Spaziergänge. Ich durfte tun und lassen was ich wollte, mein bester Freund erlaubte mir alles.
Ja, doch, ich liebte ihn sehr.
Eines Tages kam dann diese Frau mit nach Hause. Mein bester Freund beachtete mich kaum noch, und ich zog mich auch etwas zurück, denn ich wurde nur noch weggeschickt. Auf einmal machte ich alles falsch. Damals verstand ich nicht was passiert war.
Nach einer Weile zogen wir um, zusammen mit dieser Frau, in ein schönes Haus mit Garten. Der Garten wurde mein neues Zuhause. Zwar wollte das mein bester Freund nicht, und es gab einen riesigen Krach, aber die Frau meinte, dass ich dort am besten aufgehoben sei. Ich bekam sogar eine Hundehütte.
Ich war sehr einsam, ich sehnte mich nach meinem besten Freund. Schöne Spaziergänge gab es kaum noch, und wenn dann nur sonntags, mit ihr. Mein bester Freund und diese Frau bekamen ein Kind. Ich sah es nur durch die Scheibe. Bald folgte ein zweites. Hin und wieder durfte ich mal dran schnüffeln. Wenn die Frau meines besten Freundes aber meinte, dass es genug sei, dann musste ich ihn meine Hütte gehen. Ich verstand das nicht. Warum trennte mein bester Freund immer das Rudel, das ich doch liebte, von mir?
Irgendwann wurde ich krank, der Schmerz in meinem Herzen war so tief, dass ich sterben wollte. Mir war alles egal geworden. Mittlerweile spielten die beiden Kinder schon allein im Garten. Wie die Zeit doch vergeht! Ab und zu durften sie mich streicheln. Eines dieser Kinder tat es auch ohne Erlaubnis ,was ich immer sehr genoss.
Mein bester Freund ging mit mir zum Tierarzt und ließ mich untersuchen. Der Tierarzt sagte ihm, dass ich zwar alt sei, aber dennoch gesund. Er solle mich wieder ins Haus holen und sich mehr mit mir beschäftigen, mich motivieren.
Ich war begeistert. Doch die Frau meines besten Freundes sah das ganz anders. Sie wollte ausziehen wenn ich ins Haus ziehe. Ich fand das toll: endlich nur wieder wir beide. So dachte ich.
Irgendwann kam mein bester Freund zu mir und sagte mir, dass ich nicht ins Haus dürfte und das er da nichts machen könnte, auch wenn er so gern würde. Er kraulte mich so wie schon lange nicht mehr. Ich war einfach nur glücklich, ich hätte ihm alles verziehen.
Von Stund an herschte nur noch Streit im Hause. Es ging um mich. Ich verstand es nicht. Ich war doch immer für meinen besten Freund da. Wenn es ihm schlecht ging, dann lag ich ihm zu Füssen, wenn er Liebeskummer hatte, dann weinte er sich bei mir aus. Alles lies ich aus Liebe zu ihm über mich ergehen. Was hab ich denn nur falsch gemacht?
Es ist wohl diese Frau, die mich von Anfang an nicht mochte. Dabei hab ich so oft versucht freundlich zu ihr zu sein,doch sie winkte immer ab. Warum nur?
Tags drauf kam mein bester Freund wieder zu mir. Er streichelte mich und weinte. Er drückte mich und hielt mich ganz fest und sagte mir, dass wir einen Spaziergang zum Tierarzt machen würden. Da wusste ich,d as würde unser letzter Spaziergang werden.
An diesem Tag musste ich sterben, weil mein bester Freund keinen anderen Ausweg sah.
Ich hoffe nur, diese Frau ist es wert, einen so guten Freund zu verlieren. Böse bin ich nicht, nur enttäuscht. Ich weiß jetzt, dass meine Mutter Unrecht hatte.
Du hast mich auch nicht umgebracht, nur erlöst. So wie es ein guter Freund machen sollte. Für die ersten vier Jahre danke ich dir, aber nicht für das Leid, was du mir danach angetan hast. Darüber bin ich einfach nur traurig.
Doch ich will nicht undankbar sein. Anderen Hunden geht es noch viel schlechter. Da hatte ich doch Glück, bei dir zu sein, …. glaube ich.
Verzeih mir, dass ich nicht perfekt war, aber wenn ich jetzt mal ehrlich seien darf: Du warst es auch nicht. Trotz alledem: Ich liebe dich, du mein bester Freund!
Autor: Samira Ferretti
samira_ferretti@yahoo.de
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Schwarze Haube, weiße Wangen,
Lustig blinkt ein Augenstern.
Dolche an den Zehenzangen
Krallen sich den harten Kern.
Meisen zeigen Kindchenschema
Ohne Unterschied der Art.
So ist Fütterung ein Thema,
Selbst für die mit Rauschebart.
Leider reimt sich auf die Meise
Auch ein schlimmes Wort, igitt.
Komisch auf besond’re Weise,
Englisch reimt sich shit auf tit.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Ein Hase soll sich hier verstecken,
Verspricht ein Beisatz zu dem Bild.
Den Meister Lampe zu entdecken,
Das halte ich für halb so wild.
Ich bin gewitzter Suchstratege,
Fang oben links zu stöbern an,
Betrachte, Büsche, Bäume, Wege,
Kein Hase, nur ein Gockelhahn.
Von unten geht’s jetzt schräg nach oben,
Das Löffeltier bleibt unsichtbar.
Ich sehe vierzehn Hunde toben,
Drei Katzen und ein Reh sogar.
Es packt mich leise Wut, ich schreie.
Dann zeichne ich mit kühnem Strich
Ein Häschen in die Heckenreihe
Und freue mich gar königlich.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Zweibekopft sind Kühe selten,
Man könnte sagen Einzelfälle.
Doppelköpfe nämlich gelten
Als Kuriosum für die Ställe.
Hat man aber solche Kühe,
Besorge man sich Lieferanten.
Sie verspeisen ohne Mühe
Das Tagessoll für Elefanten.
Gut sind Bauern nur beraten,
Die Monokopf als Zuchtziel sehen.
Hirn gibt’s zwar nur eins zum Braten,
Doch wird dies jedermann verstehen.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Der eitle Dompfaff will auf Erden
Und nicht im Himmel erst was werden.
Er strebt die Bischofswürde an,
Spricht selber vor im Vatikan.
Der hält den Vogel für zu simpel,
So bleibt er Dompfaff, unser Gimpel.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Gespeichert unter: Pferde
Ich war man gerade zehn Monate jung, konnte auch schon „Mama“ und „Papa“ sagen, und da ich ein echter Bauernhofbub bin, zogen mich Pferde schon immer magisch an. Doch leider hatten meine Eltern nur Fahrpferde, viel zu groß für mich.
Sie meinten es sehr gut mit mir, so dass ich mit zehn Monaten ein eigenes Pony erhielt. Doch es gab da so Probleme, denn ich war viel zu faul zum Laufen. Also setzten mich meine Eltern auf mein Pony und wie von Geisterhand geführt, ich fiel nicht runter. Machte sogar meinen damaligen Mittagsschlaf im Stall bzw. mit auf der extra hergerichten Weide. Lernte sogar den Namen Karina zu sprechen, und das mit dem Laufen klappte auch gut.
Nun war ich aber etwas stamm gebaut, kam nie alleine auf meine Karina, also stellte ich mein Pony in einen leeren Weggraben und kletterte hinauf oder stellte sie an einen großen Quader Stroh.
Da wir ja auch noch andere Tiere auf der Weide hatten, machte mein Papa immer die Wassereimer voll, doch zu seinem Leidwesen waren diese immer leer. Jeden Abend sagte er: „… ich weiß auch nicht, immer sind die Eimer leer und schön zusammen gestellt!“. Dabei wusste er genau, dass ich dies war, denn ich musste ja auf mein Pony kommen.
Mit meiner großen Pferdeliebe durfte ich viele wunderschöne Jahre verbringen. Sogar die Jahrhundertflut meisterten wir gemeinsam. Meiner Karina konnte ich alles erzählen, sie gab mir ein Gefühl der Geborgenheit. Doch im Oktober 2002 musste ich für immer Abschied nehmen, denn meine Karina ist mit 34 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. In meinem Herzen ist sie immer bei mir und kein anderes Pferd kann sie je ersetzen, denn sie ist immer noch meine große Liebe und es fällt mir noch heut schwer, darüber zu sprechen.
Euer Martin
Autor: Martin
magan1@online.de
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Ein Haubenkoch der Spitzenklasse
Wollt’ Neues auf dem Speiseplan.
Er prüfte Vögel nach der Rasse
Und ging die Sache wacker an.
Er dachte an die Haubenmeise,
Das Tierchen schien jedoch zu klein.
Gut hundert Vögel, eine Speise,
Das ließ er wirklich besser sein.
Der Haubentaucher, als Idee,
Vielleicht nicht schlecht und umsetzbar.
Doch war der Vogel flachsig zäh
Und außerdem geschützt, weil rar.
So blieb dem Forscherhaubenkoch
Die Haubenlerche noch zum Schluss.
Nur trillert diese wolkenhoch,
Sprich Haubenvogel – gleich Verdruss.
Darauf verlor der Koch die Haube,
Mit Hühnchen kann man nicht brillieren.
Nun sitzt er in der Gartenlaube
Und lauscht der Vögel Tirilieren.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Die Trippelspur von Trappelpfötchen
Führt schnurgerad zum Futterhaus.
Ein Specht behackt ein Meisenknötchen,
Er streut dabei manch’ Kerne aus.
Die Spuren, winzig kleine Tritte,
Gehören einer Rötelmaus.
Sie holt sich ohne jede Bitte
Das Streugut aus dem Schnee heraus.
Mit Argwohn sieht die Tannenmeise
Das rote Ding am Vogelbrot.
Das huscht hinweg nach fetter Speise
Und hinterlässt nur Mäusekot.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Gespeichert unter: Rosmaringo
Dass Füchse schnüren, wissen wir.
Die Frage ist nur, was denn gar?
Den Rucksack mit dem Gänsetier,
Ein Schuhband, das gerissen war?
Sind Huhn und Gans nicht aufzuspüren,
Nur Magermaus im Bauche liegt,
Heißt’s Gürtel tüchtig enger schnüren.
Damit der Hungergroll verfliegt.
Trotz allem, was hier dargeboten,
Ich glaube nicht so recht daran.
Wie soll ein Fuchs die Schnüre knoten?
Man schau nur seine Pfoten an.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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Ulrike Renk: Seidenstadt-Sumpf – Tatort Niederrhein, Krefeld 2007, Leporello Verlag, ISBN: 978-3-936783-20-9, 256 Seiten, Taschenbuch, Format 11,5 x 19 x 2,5 cm, EUR 9,–
Der bekannte Krefelder Anwalt und Politiker Markus Klewer liegt erschossen an der Uferböschung bei der Burg Linn. Ein Schock für die beiden Nachtschwärmer, die ihn gefunden haben. Kein Grund zu großer Trauer bei den Hinterbliebenen – und der Auftakt zu aufreibenden Ermittlungsarbeiten für Hauptkommissar Jürgen Fischer und seine Kollegen vom KK11.
Es geht schon gut los: Eigentlich hätte Fischer drei Tage frei gehabt und es wäre die Aufgabe seiner Kollegin Sabine Thelen gewesen, den Tatort zu übernehmen. Doch mitten in der Nacht taucht sie bei Fischer auf und bittet ihn, für sie einzuspringen. Nur widerwillig erklärt sie ihm den Grund dafür: Sie ist befangen, denn sie hatte ein Verhältnis mit dem Opfer.
Für Guido Ermter, Fischers Chef, und die alteingesessenen Kollegen ist klar: Das Motiv für diese Tat kann nur aus der beruflichen Ecke kommen. Weder als Politiker noch als Anwalt war Klewer zimperlich. Und die Geschäfte seines Vaters, des Bauunternehmers Heinz Klewer, als dessen Anwalt er fungierte, waren auch nicht immer hasenrein. Eher im Gegenteil: Gemauschel und Schwarzarbeit, wohin man schaut, Erpressung und organisierte Kriminalität. Eine Spur führt bis nach Litauen. Schwer zu sagen, was hier der üblere Sumpf ist: Die Politik oder die Baubranche.
Jürgen Fischer, der erst aus Münster zugezogen ist und immer noch in einer provisorisch eingerichteten Wohnung haust, ist völlig unbelastet von Klatsch, „Kleinstadtwissen“ und persönlichen Bekanntschaften. Und er ist nicht bereit, die Bandenmord-Theorie ohne weiteres zu akzeptieren. Seine Überlegungen gehen in alle möglichen Richtungen.
Wurde Klewer vielleicht erschossen, weil er sich dafür einsetzte, dass im Naturschutzgebiet ein Hotel und ein Freizeitpark gebaut werden sollten? Der NABU und eine lokale Naturschutz-Organisation waren nicht gut auf ihn zu sprechen. Die Naturschützer geistern zudem ständig in der Nähe der Burg herum um die Nistplätze von Fledermäusen und seltenen Vögeln zu kontrollieren. Ob sie mehr wissen? Dann gibt es noch ein privates Tierasyl in der unmittelbaren Umgebung des Tatorts. Haben die Leute dort vielleicht etwas von dem Mord mitbekommen?
Oder liegt das Motiv für die Tat im privaten Bereich? Auch Staatsanwältin Martina Becker, die mit Fischer liiert ist, kannte den Toten besser als sie zunächst zugeben will. War Klewer als Frauenheld unterwegs und geriet an einen eifersüchtigen Ehemann?
Als eine weitere Person aus dem Umfeld Markus Klewers ermordet wird und eine mögliche Zeugin spurlos verschwindet, wirft das alle bisherigen Theorien über den Haufen. Auch die Herkunft der Tatwaffe, mit der beide Opfer erschossen wurden, wirft mehr Fragen auf als beantwortet werden.
Wie, um alles in der Welt, hängen die beiden Morde und der Vermisstenfall zusammen?
In diesem Krimi gibt es keine Superschurken und keine Superhelden. Ob Täter, Opfer, Zeuge oder Ermittler – es sind alles Personen, die so real und normal wirken wie Sie und ich. Es gibt auch keine Spontanlösungen der Kriminalfälle. Fischer und seine Kollegen müssen sich die Antworten auf ihre Fragen mühselig zusammenpuzzeln – und weil sie nebenher mit ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen haben wie Reibereien unter Kollegen, Schwierigkeiten in der Ehe, hilfsbedürftigen Eltern und rebellierendem Teenie-Nachwuchs, sind sie nicht unfehlbar in der Ausübung ihrer Tätigkeit. Und manchmal hat schon ein kleiner Fehler weit reichende Folgen. Wie im richtigen Leben.
Auch die Zeugen kooperieren nicht so, wie die Polizei es sich wünschen würde. Außer einem geistig Verwirrten, der eine Verschwörung der Außerirdischen hinter den Vorfällen vermutet, macht niemand freiwillig eine Aussage. Die einen schweigen, weil sie selbst Dreck am Stecken haben, die anderen, weil sie nicht ahnen, dass ihr Wissen von Bedeutung ist.
Selbst Jakob Schink, der aufmerksame alte Herr, den man aus den vorangegangenen Seidenstadt-Krimis kennt, lässt die Ermittler dieses Mal anscheinend im Stich. Er, dem sonst nie etwas entgeht und der schon öfter wichtige Hinweise geben konnte, kommt diesmal nur aufs Kommissariat, um seinen Hund Ben als vermisst zu melden.
Wenn die vielen Puzzleteilchen, die das KK11 zusammengetragen hat, schließlich ein vollständiges Bild ergeben, weist dieses eine interessante Palette von Grautönen auf. Mit dem einen oder anderen Straftäter hat man schließlich mehr Mitleid als mit manchem Opfer. Eine vermeintlich aussichtslose Lage, mangelndes Urteilsvermögen und die Wahl der falschen Mittel lassen Menschen, die nichts anderes wollten als auch ein Stück vom Glück, schlussendlich schuldig werden.
Bei einer Krimi-Rezension kann man leider, leider die raffiniertesten Wendungen der Handlung nicht gebührend würdigen, weil man sonst etwas Wichtiges verraten würde. Deshalb nur so viel: Am Schluss von der „Ironie des Schicksals“ zu sprechen, wäre untertrieben. Man hört es im Hintergrund geradezu dreckig lachen. Life’s a bitch, sagen die Amerikaner. Das Leben kann so gemein sein …
Wer die Seidenstadt-Reihe kennt und wissen will, wie es denn nun weitergeht mit dem Fischer und seiner Frau, dem sei gesagt: Es tut sich was. Aber bis zur endgültigen Entscheidung werden wir uns gedulden müssen – bis zum nächsten Band.
Rezensent: Edith Nebel
EdithNebel@aol.com
http:// edithnebel.wordpress.com
