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In einer Hecke, gut versteckt,
hab ich ein kleines Nest entdeckt.
Ein Vöglein legte fünf Eier hinein,
brütete aus seine Kinderlein.
Seht nur wie sie ihre Schnäbelchen recken,
zwitschern so laut, man könnt sie entdecken.
Dass es nur nicht die Katze hört,
sonst ist der Friede schnell gestört.
Kommt, wir schleichen uns leise fort,
spielen an einem anderen Ort.
Das Vöglein kann seine Jungen hegen,
sie in aller Ruhe pflegen.
© ChT
Autor: Christina
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Miezekätzchen schnurrt im Körbchen
ruht sich von der Mäusejagd.
Neben ihm steht Milch im Schälchen
so beginnt der neue Tag.
Schnurrend liegt sie dann beim Frühstück
Frauchen schmeichelnd auf dem Fuß.
Lässt sich kraulen und liebkosen,
dies ist ihr ein Hochgenuss.
Nun hält sie am Fenster Wache,
sieht dem Treiben draußen zu.
Streckt sich in die Morgensonne
ihre Augen fallen zu.
Abends wird sie wieder munter
denn jetzt geht sie auf die Jagd.
Wie bei Nacht die Augen leuchten
Ja, sie macht die Nacht zum Tag.
© ChT
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Purzel unser kleiner Igel
schaut vergnügt ins Sonnenlicht
denkt wie schön die Welt doch ist,
baut ein Haus aus bunten Blättern,
weil nun mal jetzt Herbstzeit ist.
Purzel sammelt Äpfel, Birnen,
streckt sein Schnäuzchen in die Höh,
hui da weht der Wind von Norden
bringt so manche eis´ge Böh.
Purzel denkt jetzt muss ich eilen
denn der Winter kommt nun bald.
werd mich in mein Blatthaus kuscheln,
wenn es kalt wird hier im Wald.
Purzel knabbert seinen Apfel
dann schließt er die Äuglein zu,
träumt vom Sonnenschein im Garten
rollt sich ein zur Wintersruh.
Winters Kälte eis´ge Stürme
machen Purzel gar nichts aus.
Warm liegt er im Blätterhaufen
wenn der Schnee fällt auf sein Haus.
Scheint im Frühling dann die Sonne,
kitzelt Purzel an der Nas.
Hui dann wird er wieder munter
und spielt mit dem kleinen Has.
© ChT
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unterm blauen Himmelszelt,
möchte gern in Frieden leben,
dafür sollt´s den Tierschutz geben.
Ob der Wal im weiten Meer,
oder der Koalabär,
auf den Eukalyptusbäumen,
jedes Tier möcht davon träumen,
das der Mensch sie hegt und pflegt,
statt den Lebensraum zerstört.
Lasst uns die Natur erhalten,
lasst die Tierwelt sich entfalten,
lasst uns miteinander leben,
so kann´s wahren Tierschutz geben.
© ChT
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Ob´s nun die kleine Biene ist,
die fleißig ihren Honig trägt,
sei´s auch der dicke Elefant,
der Stämme trägt im Indienland.
Ob Esel, Pferd, ob Kleingetier,
sie alle leben mit uns hier.
Die Erde ist für alle da,
das sollten wir bedenken.
Helft mit, das unsre Erde hält,
das Frieden sei in unsrer Welt
und das ein jedes Tierlein dann
in unserm Schutze leben kann.
© ChT
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Affen sitzen auf den Bäumen
sehen uns von oben zu.
Bären möchten gerne träumen
mach´s wie sie und träum auch du.
Das Chamäleon ist ein Schlaues,
wechselt seine Farbe gern.
Dachse jagen wenn der Mond scheint,
leben in dem Walde, fern.
Elefanten sind die Größten,
imponieren jedem Tier.
Füchslein holen sich ein Gänslein,
ihnen schmeckt´s genau wie dir.
Geier bauen in den Felsen,
hoch erhoben ihren Horst.
Hähne wecken dich am Morgen,
ganz egal an welchem Ort.
Igel rollen sich zur Kugel,
meinen sie, es droht Gefahr.
Jaguare sind die Schnellsten,
schneller als manch Auto gar.
Die Kamele speichern Wasser
und ertragen manchen Durst.
Löwen sind die Königstiere,
ihnen reicht nicht nur ne Wurst.
Möwen zeigen an, den Schiffen
„Käpten, bald ist Land in Sicht“.
Nerze schmücken manchen Kragen,
ihnen passt das sicher nicht.
Orang Utans sieht man turnen,
flink und lustig hin und her.
Paviane tun das Gleiche,
und auch ihnen fällt´s nicht schwer.
Quakulein sitzt auf dem Blatte
und besieht sich einen Teich.
Rentiere, die gibt´s im Norden,
wie wohl sicher jeder weiß.
Der Salamander liebt das Leben,
er sonnt sich gern auf einem Stein.
Der Tiger liegt stets auf der Lauer,
im Rudel jagt es sich gar fein.
Der Uhu ist aktiv im Dunkeln,
er hält im Wald die Wacht.
Vampire, nennt man Fledermäuse,
auch sie sind rege nur bei Nacht.
Die Wölfe gab es mal im Walde,
das kann heut nicht mehr sein.
Der Rex, das ist ein Schäferhund,
löst jeden Fall allein.
Das Yak, es ist ein altes Rind,
kommt aus dem Tibet her.
Das Zebra lebt in Afrika
es liebt die Steppe sehr.
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Spätzlein sag, dich friert wohl sehr,
findest kaum ein Körnlein mehr.
Alles ist weiß zugedeckt,
wie du auch dein Köpfchen reckst.
Komm an unser Futterhaus,
kannst dort halten einen Schmaus,
Körner und ein Apfelstück,
warten auf dich, welch ein Glück.
Winterzeit geht bald zu ende,
ja dann kommt des Jahres wende.
Sonne lacht vom Himmelszelt,
weckt die jetzt erstarrte Welt.
© ChT
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Hör die kleine Nachtigall,
sie erfreut die Herzen all.
Trägt ein schlichtes Federkleid,
doch die Stimme macht sie reich.
Spät wenn andre Vögel schlafen,
stimmet sie ihr Loblied an.
Wer sie einmal konnte hören,
denkt an sie ein Leben lang.
Diese Töne, diese Weise,
füll´n dein Herz mit Freuden an,
glücklich lauschst du ihr entgegen,
die sich dieses Lied ersann.
Ja die Nachtigall ist heiter,
weil sie selbst ihr König ist.
Frei lebt sie, ohn alle Zwänge,
fliegt sie durch das Sonnenlicht.
© ChT
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Hundeaugen wunderschön
sehn dich strahlend an.
Sagen wolln spazieren gehen,
komm zieh dich schon an.
Leuchten wenn du kommst nach Hause
liebend schaun sie hoch zu dir.
Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen!
Bitte bleib doch jetzt bei mir!
Manchmal können sie auch sagen,
„habe etwas angestellt.
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder hell die Welt“
Könnte man denn solchen Augen,
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
unser ganzer Sonnenschein.
© ChT
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Hat´s den Frühling schon erspäht?
Glaubt es, dass der Winter geht?
Kaum bricht früh der Morgen an,
stimmt es schon sein Liedlein an.
Du spürst noch des Winters Hauch,
doch das Vöglein kennt sich aus.
Ja, es fühlt es sicherlich,
lange nicht mehr Winter ist.
Bald schon fällt der Nächste ein
und sie zwitschern im Verein.
So tönt durch die Winterluft,
ein Konzert aus Vögleins Brust.
Durch sein heiter, fröhlich Lied,
macht es heiter dein Gemüt.
Bald erkennst du wunderbar,
Vögleins Botschaft, sie wird wahr.
© ChT
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