Weltgrösste Tiergeschichtensammlung


Der Tiergeschichten-Blog ist umgezogen! by edithtg
1, 18 Oktober, 2010, 8:10
Einsortiert unter: Internes

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Autorinnen und Autoren,

wir sind mit Sack und Pack und allen Viechern umgezogen! Ab sofort sind wir in modernerem und komfortableren Ambiente zu finden, und zwar hier: http://www.tiergeschichten.de

Unsere Ur-Seite, mit der wir anno 2003 angefangen haben, ist nicht verloren. Bis wir ihre Inhalte komplett in den aktuellen Blog übertragen haben, ist sie hier zwischengeparkt: http://www.tierseiten.de.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß im neuen Quartier! Und denken Sie an uns, wenn Sie eine tierische Geschichte zu erzählen haben.

Edith und Dietmar von den Tiergeschichten

Foto: © insektivor212 (Thorben Wengert) / http://www.pixelio.de



Vorschau aufs neue Zuhause by edithtg
1, 14 Oktober, 2010, 1:58
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Dietmar hat gesagt, ich darf schon mal einen kleinen Vorgeschmack darauf geben, wie unser neues Blog-Zuhause aussehen wird. Das hier ist gewissermaßen der obere Bereich der Eingangstür. ;-)



Kleine Umbau-Pause by edithtg
1, 14 Oktober, 2010, 7:52
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Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Autorinnen und Autoren,

in den nächsten paar Tagen werden hier keine neuen Beiträge online gehen. Aber natürlich nicht, weil wir auf der faulen Haut liegen, sondern weil im Hintergrund verschiedene Modernisierungsarbeiten laufen.

In Kürze geht’s dann in todschicken neuen „Räumlichkeiten“ weiter. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

Tschüß – bis nächste Woche!
Edith von den Tiergeschichten

Foto: © motaboy69 (Carsten Nadale) / http://www.pixelio.de



Aus Spatzenhirn-Perspektive by edithtg
1, 13 Oktober, 2010, 7:18
Einsortiert unter: Lyrik

Es saß ein Spatz am Straßenrand,
verstaubt war sein Gefieder,
er sah von unten allerhand,
was ihn enttäuscht und ihm zuwider!

Sah Karren, die vorüber brausten,
die fuhr´n von ganz alleine:
kein Rumpeln, Rattern – nein, sie sausten
und hatten runde Beine.

Was unsern Spatz total schockiert
und auch gewundert gar,
dass hinten niemand was verliert,
was zu verwerten war.

Ein Spatz, der denkt mit Spatzenhirn.
Darf man ´s ihm übel nehmen?
Beim Menschen ist solch enge Stirn
vielmehr ein Grund zum Schämen.

Foto: © Grace Winter / http://www.pixelio.de

Autor: Hans Witteborg
HWitteborg@t-online.de

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Ruth Reuter (Text), Maren Frank (Illustration): Der Schneemann – Kindermalbuch by edithtg
1, 12 Oktober, 2010, 12:49
Einsortiert unter: Bücher | Tags: , , , , ,

Ruth Reuter (Text), Maren Frank (Illustration): Der Schneemann – Kindermalbuch, Wien 2010. Edition Schreiblöwe, ISBN 978-3-902574-26-8, 22 Seiten, Softcover, Format: 20,5 x 29,6 x 0,3 cm, EUR 5,90

Was macht der Schneemann, wenn ihm die Welt so gut gefällt, dass er im Frühjahr nicht einfach wegschmelzen will? Er sucht sich ein garantiert kaltes Sommerquartier. Ob Peter Pans Nimmerland ein möglicher Sommersitz wäre? Oder der Nordpol? Aber vielleicht gibt es ja auch ein passendes Ziel, das nicht ganz so weit entfernt liegt.

Der Schneemann schnappt seinen Besen und macht sich per Anhalter auf den Weg. Aber kein Autofahrer hält an, weil niemand Lust hat, mit dem nassen Passagier den Beifahrersitz zu beschmutzen. Doch als ein Fahrer die Tür seines Kühlwagens offen stehen lässt, während er Ware ausliefert, nutzt der Schneemann die Gunst des Augenblicks und steigt ein.

Der Kühlwagen bringt ihn in ein Kühlhaus. Dort ist es zwar angenehm kalt, aber leider auch sehr einsam, und der Schneemann sehnt sich nach einer Schneefrau. Wird es für ihn ein Happy End geben?

Eine sympathische Geschichte, bei der man dem Kind vielleicht doch das eine oder andere erklären muss, sobald das Thema „Schneefrau“ ins Spiel kommt. Doch keine Angst – Aufklärung ist hier nicht das Thema! ;-) Der erklärungsbedürftige Begriff lautet „Gleichberechtigung“. Und der dürfte einen Erwachsenen ja kaum in Verlegenheit bringen.

Ob die Kinder es wohl aushalten werden, den großen weißen Schneemann auch wirklich weiß zu lassen? Oder ob’s hinterher pinkfarbene, blaue, gelbe, grüne oder in allen Regenbogenfarben gemusterte Schneemänner gibt? Das wäre vielleicht nicht ganz im Sinne der beiden Macherinnen dieses Malbuchs – aber es wäre kreativ. Und das dürfte Ruth Reuter und Maren Frank wiederum gefallen. Kinder fragen da sowieso nach nichts, sie malen spontan und nach dem Lustprinzip.

Es könnte auch sein, dass der eine oder andere kleine Malbuch-Besitzer gegen Ende des Winters den örtlichen Tiefkühlkosthändler fragt, ob dieser nicht seinen Schneemann über den Sommer mit ins Kühlhaus nehmen könne … Dann verkneifen Sie sich am besten das Lachen und erzählen dem „Eismann“ von diesem Buch …

Können Kinder der großen weißen Fläche widerstehen oder werden sie ihren Schneemann in allen Regenbogenfarben anmalen?

Rezensent: Edith Nebel
EdithNebel@aol.com
     
http:// edithnebel.wordpress.com



Meine Katzen by edithtg
1, 12 Oktober, 2010, 7:19
Einsortiert unter: Katzen

Willis Geschichte begann 1994
Hallo, mein Name ist Willi und ich möchte auch einmal meine Geschichte erzählen. Als mich meine Menschen fanden war ich noch sehr klein, ich kann mich auch kaum noch erinnern. Ich glaube, ich wurde auf einem Parkplatz gefunden. Ich hatte schreckliche Angst und auch ganz großen Hunger. Meine Katzenmama war nicht mehr da und es war auch schon etwas kühl als mich meine Mama, so nenne ich sie immer, in den Arm nahm und mich wärmte.

Bei ihr zu Hause angekommen, hat sie mich erst mal gebadet und mir ein Milchfläschchen gegeben. Dann habe ich auf ihrem Wollschal geschlafen. Sie hat mich dann als ich wieder aufgewacht bin mit meinem späteren Kumpel Felix bekannt gemacht, aber der wollte gar nichts mit mir zu tun haben. Er hat mich angefaucht und gesagt ich soll verschwinden. Na ja, der kannte mich noch nicht, ich bin nämlich eine Kämpfernatur. Hab ihn erstmal links liegen gelassen und bin zu seinem Futternapf getrabt und anschließend habe ich sein Klo eingeweiht. Nach drei Wochen sind wir langsam Freunde geworden und er hat mir seine Geschichte erzählt.

Felix´s Geschichte begann 1988
Ich heiße jetzt Felix, früher hatte ich einen anderen Namen, aber den habe ich vergessen. Auch die Menschen, bei denen ich vorher war, denn sie wollten ja nichts mehr von mir wissen und haben mich in so ein blödes Heim gesteckt. Da war ich fast 1,5 Jahre bis endlich meine jetzige Mama kam und ich ihr auf den Rücken gesprungen bin. Sie hat mich gleich mit zu sich genommen und ich habe mich da auch sofort wohl gefühlt. Ich habe ein knappes Jahr bei ihr und ihrem Mann gewohnt und es ging mir bis auf ein paar Wehwehchen sehr gut.

Aber dann kam der 4 Wochen alte Kater zu uns und die Ruhe war vorbei. Ich war ja auch schon 6 Jahre alt und wollte mein Leben mit meinen beiden Dosis genießen. Am Anfang war ich sehr eifersüchtig auf den kleinen Kerl, außerdem wollte er immer spielen, nie hat er mich in Ruhe gelassen. Bis ich ihm einmal die Meinung gesagt habe, dann wusste er, wer der Boss ist.

So, nun kann Willi weiter erzählen
Wir beide, Felix und ich hatten bis Dezember 2000 eine tolle Zeit. Manchmal haben wir Blödsinn gemacht (na ja eigentlich eher ich) und manchmal waren wir brav.

Und dann kam sie, eine süße kleine Miezekatze. Ich habe mich gleich in sie verliebt und sie hatte überhaupt nichts dagegen. Ich glaube Mienchen, so ist ihr Name, war froh, dass sie jemanden hatte. Die Kleine war ja auch erst 10 Wochen alt und sehr krank. Felix hatte nun endgültig die Nase voll. Er war ja nun auch schon ein Senior und es ging ihm auch nicht mehr so gut. Wie gesagt, Mienchen war sehr krank und sie musste ein paar Mal beim Tierarzt bleiben. Aber das kann sie selbst erzählen.

Mienchens Geschichte 2000
Hallo ich bin Mienchen, eigentlich heiße ich Wilhelmine, aber das ist viel zu lang. Ich bin auf einem Bauernhof geboren, da gab es noch sehr viele andere Katzen. Leider ging es uns da nicht sehr gut. Eines Tages, ich war so 9 Wochen alt, kam eine junge Frau und hat mich und noch drei andere Katzen, die erst 4 Wochen alt waren mit zu sich genommen. Wir waren alle sehr krank und mussten in einem Zimmer bleiben, damit wir nicht die anderen Katzen anstecken. Eine Woche später, es war gerade der 2 Advent, hat mich meine jetzige Familie abgeholt.

Als ich da ankam, habe ich Willi gesehen und er hat gleich mit mir geschmust. Der andere Kater Felix wollte nicht von mir wissen. Er ist dann auch im Sommer darauf mit meiner Mama weggefahren und nicht wieder gekommen. Willi meinte, dass sein bester Kumpel jetzt im Regenbogenland ist.

Ich bin zweimal ganz dolle krank geworden, wenn mein Papa nicht gewesen wäre, hätte ich Felix bald wieder gesehen. Aber mein Papa wollte nicht, dass ich eingeschläfert werde und da hat die Tierärztin mir ein Hundemedikament gegeben, das dann gewirkt hat. Ich werde zwar niemals mehr richtig gesund, ich habe nämlich ein Lungenemphysem, aber im Moment geht es mir sehr gut.

So nach ca. 3 Jahren wurde ich blind, was meine Menschen aber erst viel später gemerkt haben. Mir macht das nichts aus. Ich habe meinen Garten und wenn nichts in der Wohnung verändert wird, finde ich mich gut zurecht.

So, nun lasse ich Willi noch einmal zu Wort kommen.
Ich wollte nur zum Abschluss noch sagen, dass wir drei Katzen es sehr gut getroffen haben. Ab und zu ärgere ich meine Menschen, aber das stört sie nicht im Geringsten. Habe noch was Wichtiges vergessen, auch ich bin leider im Januar krank geworden. Ich habe Diabetes und musste zweimal am Tag gespritzt werden, aber jetzt brauche ich das schon lange nicht mehr. Ich darf aber nur noch hochwertiges Futter bekommen und auch keinen Fall Trockenfutter, dann das macht krank

.

Autor: Gisela Kurfürst-Meins
gisela.meins@gmx.de

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Maja Franklin: Tanz der Herzen – Liebesroman by edithtg

Maja Franklin: Tanz der Herzen, 8-seitiger ROMANA-Liebesroman aus dem Cora-Verlag, Hamburg, in der Zeitschrift DAS NEUE BLATT; Ausgabe 41/2010 vom 6. Oktober 2010 aus dem Bauer-Verlag, Hamburg, Preis der Ausgabe: EUR 1,50

Eine Kooperation zwischen dem Cora- und dem Bauer-Verlag macht’s möglich: Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift DAS NEUE BLATT enthält einen 8-seitigen ROMANA-Liebesroman von Maja Franklin: TANZ DER HERZEN.

Wer Romantik mit einem Schuss feinen Humors mag – und wem vielleicht schon Maja Franklins Roman BEI DIR FAND ICH DAS PARADIES gefallen hat – der wird auch die Liebesgeschichte TANZ DER HERZEN gerne lesen.

Kurz zum Inhalt: Nach dem enttäuschenden Ende einer Liebesbeziehung hat Eileen O’Leary ihre Heimat verlassen und auf Mallorca eine Tanzschule eröffnet. Als eines Tages der Schotte Kendrick McKnight bei ihr im Büro steht und Einzelunterricht bucht, um alles zu lernen „was man so auf Hochzeiten tanzt“, ist sie spontan hingerissen von dem attraktiven Mann. Schade nur, dass er bald heiraten will!

Ihm gefällt die rothaarige Eileen auch. Wie bedauerlich, dass sie mit ihrem Angestellten, dem Tanzlehrer Ramon, liiert ist! Dass diese Beziehung nur eine Art Schutzbehauptung ist, damit Eileens spontan angereiste Mutter endlich ihre nervigen Verkupplungsversuche einstellt, das kann der schottische Tanzschüler ja nicht wissen.

Wie das immer so ist, wenn Menschen nicht rechtzeitig miteinander Klartext reden: Es gibt eine Menge Missverständnisse und ein enormes Durcheinander. Auch Tanzlehrer Ramon verlässt sich auf Augenschein und Vermutungen und trägt dadurch noch zusätzlich zur Verwirrung bei. Und sicher wäre es auch hilfreich, wenn Kendrick McKnight einfach mal zuhören würde, wenn man ihm etwas erklären will. Aber das scheint nicht seine starke Seite zu sein. Männer!

Eileens Mutter jedoch, die mit ihrer trampeligen Einmischung in das Liebesleben ihrer Tochter das Chaos überhaupt erst ausgelöst hat, kriegt von all diesen Verwicklungen nichts mit. Mütter!

Bis alle Missverständnisse ausgeräumt sind und das Chaos sich lichtet, durchlaufen sämtliche Beteiligten eine emotional aufreibende Phase. Für den Leser, der ja mehr weiß als die handelnden Personen, ist das spannend und unterhaltsam.

Illustriert ist der Kurzroman mit Farbfotos von Mallorca und stimmungsvollen Aufnahmen von einem zauberhaften Paar unter Palmen, das tatsächlich so aussieht wie von der Autorin beschrieben. Da hat jemand eine tolle Bildrecherche gemacht, denn offenbar wurden die Landschaften und die Models nicht eigens für TANZ DER HERZEN fotografiert, sondern stammen aus einem gut sortierten Bildarchiv.

PS: Ich hätte die Romanvorstellung ja längst fertig haben können, aber der Kater ist auf meinen Notizen eingeschlafen!

Rezensent: Edith Nebel
EdithNebel@aol.com
     
http:// edithnebel.wordpress.com



Stammt der Affe vom Menschen ab? by edithtg
1, 10 Oktober, 2010, 3:40
Einsortiert unter: Rosmaringo

Ein Äffchen sitzt im Zoogehege,
betrachtet den Besucherstau.
Im Hinterkopf die Ahnenpflege,
studiert es Mann und Frau genau.

Es sollte nach Herrn Orang ja,
man Menschenvolk als Vorfahr haben.
Kaum glaubhaft, weil den Leuten da,
fehlt’s offenbar an Affengaben.

Sie lärmen, kichern, grimassieren,
die Kiefer klappen schnatterhaft.
Auch wenn sie nett ihr Haar frisieren,
die Reihe der Entwicklung klafft.

Im Stammbaum fehlt ein Zwischenglied
um Menschenwurzeln zu beweisen.
So herrschen Zweifel, wie man sieht,
in Orang- wie in Utankreisen.

Foto: © Dirk25 (Dirk Röttgen)/ http://www.pixelio.de

Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at

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Missverständnisse by edithtg
1, 10 Oktober, 2010, 3:39
Einsortiert unter: Lyrik

Ein Affe, der in einem Zoo
sich sicherer und behaglich fühlte
als in der Wildnis irgendwo:
er sich im Zoo auch nicht verkühlte.
Von hier, mit all den anderen Affen,
da sah er durch die Scheiben
sehr viele Menschen ihn begaffen,
vor dem Gehege stehen bleiben.
Der Affe wunderte sich sehr,
doch war ´s nicht vor Entzücken
vorm Fenster sammelten sich noch mehr
die Nase platt zu drücken.
Die Armen, denkt der Affe jetzt,
das halt ich für verkehrt,
man hat die Wesen wohl gehetzt
und dann hier eingesperrt.
Voll Mitleid bietet er sodann,
weil Affen freundlich sind,
durch ´s Glas eine Banane an
so einem kleinen Wesen-Kind.
Sieh, Papa, sagt der Hosenmatz,
so ´n Affe ist doch blöd
hatdas Gehirn von einem Spatz,
als wenn das durch die Scheibe geht!
Der Affe aber dreht sich um,
das Obst selbst zu verspeisen.
Wie ist ein Wesen nur so dumm
ihn so zurückzuweisen!

Foto: © Jürgen Hüsmert http://www.pixelio.de

Autor: Hans Witteborg
HWitteborg@t-online.de

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Schlecht, Herr Specht by edithtg
1, 8 Oktober, 2010, 7:28
Einsortiert unter: Lyrik

Es tackert an des Baumes Höhle
ein Buntspecht seine Vogelseele
fast aus seinem kleinen Leib.
Er tut dies nicht zum Zeitvertreib,
will mit Frau Buntspecht dorten brüten
und in der Höhle Eier hüten.
Als Zimmermann des hies´gen Waldes
gibt er ´s bekannt – und somit schallt es
weckt auch die Neugier von dem Marder.
Der denkt, hei fein, bei dem Theater
zeigt mir der Specht frühzeitig an,
wo ich bald Eier stehlen kann.
+
Man lernt daraus – so man es will –
zuweilen bleibt man besser still!

Foto: Quelle: Own work by uploader, User:FrankDrebin Urheber: Sławomir Staszczuk (info [AT] photoss.net. Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren. Es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen Umschlagtext und keinen hinteren Umschlagtext.

Autor: Hans Witteborg
HWitteborg@t-online.de

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